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Partnerschaft für sauberere Ozeane: Dr. Petr Vozkas Forschung an der Cal State LA

Petr Vozka von der Cal State LA mit einem Pegasus-BT-Instrument

Bei LECO sind wir stets auf der Suche nach Kooperationen mit Forschern, die sich mit komplexer, wegweisender Chemie beschäftigen. Eine solche wichtige Partnerschaft besteht mit Dr. Petr Vozka, Assistenzprofessor am Institut für Chemie und Biochemie der California State University in Los Angeles. Durch die Kombination der innovativen Umweltforschung seines Labors mit den analytischen Fähigkeiten unseres Pegasus BT GC-MS sind wir stolz darauf, Erkenntnisse zu fördern, die der öffentlichen Gesundheit und den Küstenökosystemen zugutekommen.

Dr. Vozkas Labor, das einzigartig benannte Laboratorium für komplexe chemische Zusammensetzungsanalysen (C3AL) konzentriert sich in erster Linie auf lokale Umweltprobleme. Da der Pazifische Ozean für ihren Campus in Südkalifornien jedoch als “lokal” gilt, haben ihre Studien weitreichende globale Implikationen.

Die Verfolgung des verborgenen Fußabdrucks von Umweltchadstoffen

Nach der Ölpest vor Huntington Beach hat die C3Das AL-Team handelte sofort, um die Langzeitfolgen untersuchen von Öl an Erholungsstränden. Ihre Forschung untersucht kritische Fragen der öffentlichen Gesundheit: Verdampfen flüchtige oder schwer flüchtige Verbindungen, wenn die Sonne verbleibende Ölspuren im Sand erwärmt, und beeinträchtigen sie Strandbesucher? Wie verteilt die natürliche “Waschbewegung” der Meereswellen diese schädlichen Elemente im Laufe der Zeit? Da Küsten auf der ganzen Welt vor ähnlichen Bedrohungen stehen, sind diese Daten von entscheidender Bedeutung, um die Küstengemeinden weltweit in den kommenden Jahren zu schützen.

Über Erdöl hinaus hat sich Dr. Vozka auch konzentriert auf seine Forschung über Mikroplastik—eine zunehmend dringende globale Krise. Mikroplastik wurde inzwischen überall nachgewiesen, vom antarktischen Schnee bis hin zu menschlichem Gewebe. Untersuchungen zeigen, dass ein Mensch über Nahrung, Wasser und Luft im Durchschnitt mehrere Gramm Mikroplastik pro Woche aufnehmen kann.

Steigerung der analytischen Fähigkeiten

Um diese komplexen Umweltgemische richtig zu analysieren, sind hochauflösende Analyseninstrumente erforderlich. Während die C3AL verließ sich historisch gesehen auf GCxGC-FID, wobei FID allein qualitative Identifizierungsmöglichkeiten fehlen.

Durch die Integration der Flugzeit-Massenspektrometrie (TOFMS) über das Pegasus BT in ihren Arbeitsablauf kann das Team von Dr. Vozka viel tiefer in die Materie eintauchen. “Derzeit können wir den Olefingehalt nicht messen”, erklärt Dr. Vozka. “Wir wissen nicht, um welche Nicht-Kohlenwasserstoff-Verbindungen es sich in unseren Proben handelt.” Die Ergänzung ihres Instrumentariums um die Massenspektrometrie schließt diese Lücke und ermöglicht es ihnen, diese komplexen Verunreinigungen mit absoluter Sicherheit zu kartieren.

Die nächste Generation von Chemikern stärken

Über den unmittelbaren wissenschaftlichen Ertrag hinaus bietet diese Zusammenarbeit ein wesentliches Sprungbrett für Studierende der Cal State LA, wo die Mehrheit der Studierenden als Erste in ihrer Familie ein College besucht.

Wenn moderne Messgeräte wie das Pegasus BT direkt auf dem Campus zur Verfügung stehen gibt diesen Studierenden unschätzbare praktische Erfahrungen Bedienung und Fehlersuche bei branchenüblicher Technologie. Diese Praxiserfahrung vermittelt ihnen äußerst gefragt Fähigkeiten, bereitet sie auf erfolgreiche zukünftige Karrieren in der wissenschaftlichen Industrie vor und verschafft ihnen einen deutlichen Vorteil bei der Bewerbung um wettbewerbsfähige Graduiertenprogramme.

LECO ist unglaublich stolz darauf, Dr. Vozka und das C zu unterstützen3AL-Team, während sie ihre wichtige Arbeit fortsetzen, die Grenzen der Umweltanalyse zu verschieben.